24. Juni 2020 Qualifizierung für internationale Ingenieur*innen im Herbst 2020

Internationale Ingenieure gesucht

Gemeinsam mit dem IQ Netzwerk Baden-Württemberg und dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim hat die Graduate School Rhein-Neckar gGmbH eine Brückenmaßnahme für Ingenieur*innen mit internationalem Abschluss entwickelt und bereits drei Mal erfolgreich durchgeführt.

In diesem Jahr findet die Qualifizierung vom 15. September bis 19. November 2020 in Mannheim statt.

Die Idee

Häufig haben internationale Fachkräfte trotz guter fachlicher Qualifikation Schwierigkeiten, am deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage, auch in der Metropolregion Rhein-Neckar, nach gut ausgebildeten Ingenieuren (m/w/d). Mit der Weiterqualifizierung sollen daher Akademiker*innen mit einem internationalen Hochschulabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) in den Ingenieurwissenschaften auf den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet und integriert werden.

Inhalte der Qualifizierung

Der Ausbau der fachlichen, sozialen und sprachlichen Kompetenzen soll helfen, eine Brücke zwischen den Arbeitskulturen zu schlagen. Zu den Inhalten zählen u. a. die Themen Projektmanagement, Industrie 4.0, Budgeterstellung und -kontrolle sowie Data Science. Im Anschluss an die Qualifizierung sollen die Teilnehmenden praktische Erfahrung im Unternehmen sammeln.

Anforderungen an die Teilnehmenden

  • Internationaler akademischer Abschluss in den Ingenieurwissenschaften
  • Sehr gute Deutsch-Sprachkenntnisse (mindestens Niveau B2)
  • Sicherer Aufenthaltsstatus in Deutschland mit Arbeitserlaubnis
  • Wohnort in Nordbaden
  • Motivation, sich eigenständig auf Praktika- und Stellenangebote zu bewerben
  • Aktive Teilnahme an der Qualifizierung über die gesamte Laufzeit

Ihre Ansprechpartnerin

Annkathrin Scheller
Projektleitung
annkathrin.scheller@gsrn.de
0621 595 7280-17

Förderung des Programms

Das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung” wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).